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Die strukturierte pharmazeutische Beratung

Erobern Sie sich mit Dr. Anna Laven Beratungsexpertise und Kommunikationsexzellenz zum sofortigen Einsatz in Ihrem Apothekenalltag – Für Pharmabrain Mitglieder kostenfrei

Kennen Sie das: Kaum haben Ihre Patienten die Apotheke verlassen, schon fällt Ihnen ein, was Sie ihnen eigentlich sagen wollten? Mit der strukturierten pharmazeutischen Beratung können Sie Ihre Apothekengespräche perfektionieren und sich gut vorbereiten auf Gespräche für das weiterführende Medikationsmanagement. Die strukturierte pharmazeutische Beratung ist eine HV-Methode, die wir alle in unserem Apothekenalltag einsetzen können.

Drei Schritte machen die strukturierte pharmazeutische Beratung aus und münden in eine gemeinsame Zielfindung mit dem Patienten / der Patientin. Hier ist die Methode in der Übersicht und in den folgenden Videos können Sie sich Anwendungsbeispiele anschauen.

Vertrauen entsteht durch Treue, Kompetenz, Ehrlichkeit und Vertraulichkeit. Der allererste Schritt sollte daher ein gegenseitiges Kennenlernen sein, um sicherzustellen, dass der Patient und die beratende Fachkraft sich namentlich kennen. Wenn jeder Patient Ihrer Apotheke ein Kundenkonto bekommt, kann die Beratung viel gründlicher erfolgen.

Im zweiten Schritt gilt es herauszufinden, »was bisher geschah«. Welche Medikamente werden eingenommen, und was sonst ist wichtig zu wissen? Durch eine Prüfung des Vorwissens Ihres Patienten, sowie einen Interaktion- und Kontraindikationscheck sind Ihre Patienten bestens vorbereitet auf die nun anstehende Arzneimittelberatung.

Erklären Sie nun in einfachen Worten wie das Arzneimittel wirkt und welchen Nutzen die Arzneimitteltherapie hat. 

Nun kommen die wichtigsten Informationen zum Arzneimittel:
1. Die Dosierung
2. Die Dauer der Arzneimitteleinnahme  
3. Die drittwichtigste Information (zum Beispiel Fahrtüchtigkeit, Phototoxizität, Lagerort)

Schließlich wird das Management der Arzneimitteltherapie thematisiert: Was ist zu unternehmen im Fall einer Nebenwirkung? Welche Monitoring Möglichkeiten gibt es? Welche Hinweise zur Umstellung der Lebensweise sind sinnvoll?

Sehen Sie sich unsere Patientenbeispiele an und melden Sie sich zum Workshop an, um die Methode direkt mit Dr. Anna Laven zu trainieren. Für zahlende Pharmabrain Mitglieder ist dieser Workshop kostenlos. Schreiben Sie uns einfach eine Email, um sich anzumelden.

Workshop 1 – 11.05.2021, 19:30 – 21:30 Uhr: Beratung von antikoagulierten Patienten
Workshop 2 – 18.05.2021, 19:30 – 21:30 Uhr: Beratung von Patienten mit Bluthochdruck
Workshop 3 – 25.05.2021, 19:30 – 21:30 Uhr: Beratung von an Depression erkrankten
Workshop 4 – 08.06.2021, 19:30 – 21:30 Uhr: Beratung von Patienten mit Diabetes

Trainerin

Dr. Anna Laven ist Apothekerin und Kommunikationstrainerin. Ihre Trainings sind spannend und zeichnen sich durch eine große Praxisnähe ab. Sie hat die Methode entwickelt, validiert, und in zahlreichen Seminaren und Coachings vermittelt.

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Norbert Zitterherz

Verwendung des CHA2DS2VASc-Scores beim Vorhofflimmern-Screening und allgemeine Beratung zu einem gesunden Lebensstil

 

 

Herr Norbert Zitterherz ist ein 66-jähriger Weinhändler, der sich seit einiger Zeit Sorgen um seine Gesundheit macht, insbesondere weil sein Herz manchmal „stolpert“ und ein Kollege gerade einen Schlaganfall hatte. Daher ist Herr Zitterherz sehr positiv überrascht, als er in der Lokalzeitung liest, dass in einigen Apotheken seiner Stadt eine Aktionswoche „Herzgesundheit“ stattfindet; während dieser Aktionswoche soll eine der wichtigsten Rhythmusstörung (Vorhofflimmern) erkannt werden. Außerdem wird in der Apotheke über die Gefahren dieser Rhythmusstörung aufmerksam gemacht und über die Behandlungsmöglichkeiten informiert. Herr Zitterherz hat ein rotes Gesicht und schwitzt. Er wirkt sehr freundlich, spricht laut und ist sehr interessiert. Insbesondere will er wissen, ob er wegen seiner Arrhythmie behandelt werden muss und ob er auch einen Schlaganfall bekommen könnte – und ist nicht Rotwein ein sehr guter Schutz vor Gefäßerkrankungen?

Patientenakte

Stammdaten

Name: Norbert Zitterherz
Alter: 66 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe, Gewicht, BMI: 1,78 m, 85 kg, 27

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Diabetes und Bluthochdruck

Laborwerte
(liegen nicht vor)

Medikation
Enalapril 20 mg 1-0-0

Metformin 850 mg 1-1-1

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Klara Bittner

Initiierung / Implementierung der Einnahme von zwei Thrombozyten – Aggregationshemmern

Klara Bittner wurde 10 Tage vor dem Besuch in der Apotheke ein Koronarstent (DES) eingesetzt. Nach der Stenteinlage muss sie eine Therapie mit Clopidogrel und ASS durchführen. Sie kommt in die Apotheke, um die Rezepte für die neuen Mittel einzulösen und möchte vom Apotheker beraten werden. Sie fragt sich, ob sie wirklich zwei Arzneimittel zur Blutverdünnung einnehmen soll?

Patientenakte

Stammdaten

Name: Rolf Bittner
Alter: 68 Jahre
Geschlecht: Männlich
Größe, Gewicht, BMI: 1,74 m, 90 kg, 30

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypertonie, Stenteinlage (DES)

Laborwerte

Lipidprofil im Normbereich
Glukose 92 mg/dl
Natrium 138 mmol/l
Kalium 4,5 mmol/l
Kreatinin Clearance 70 ml/min

Medikation

ASS 100 mg 1-0-0
Clopidogrel 75 mg 1-0-0
Atorvastatin 40 mg 0-0-1
Metoprolol retard 100 mg 1-0-0

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Heidi Dickblut

Initiierung der Heparin-Therapie und Stärkung der Adhärenz durch richtiges Spritzen

Heidi Dickblut ist eine 76-jährige Rentnerin. Sie ist vor sieben Tagen operiert worden; durchgeführt wurde eine Endoprothese des rechten Kniegelenks. Sie leidet an folgenden Vorerkrankungen: Hypertonie und Diabetes mellitus. Drei Jahre zuvor hatte Frau Dickblut einen Schlaganfall, von dem sie sich glücklicherweise vollkommen erholt hat. Bei einer Größe von 177 cm wiegt sie 88 kg (BMI 28,1).  Nach der Operation soll für zunächst 10 Tage ein niedermolekulares Heparin gespritzt werden.

Sie kommt auf Krücken in die Apotheke, um einige Fragen zum Enoxaparin zu stellen. Sie spritzt das Heparin selbst und möchte von der Apothekerin einiges zur Anwendung erfahren, da sie inzwischen zahlreiche blaue Flecken am Bauch hat.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Dieter Dickblut
Alter: 74 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe, Gewicht, BMI: 1,77 m, 88 kg, 28

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypertonie, Typ-2-Diabetes mellitus, Zustand nach Schlaganfall (ohne Folgen). Arthrose, chronische Schmerzen
Durchgeführte Operation: Prothese des rechten Kniegelenks vor 8 Tage

Laborwerte

Normale Leber- und Nierenfunktion

Medikation

Lisinopril 20 mg 1-0-0
Metformin 850 mg 1-0-1
Enoxaparin 40 mg sc 0-0-1
Paracetamol bei Bedarf
(Tramadol wurde an Tag 7 post OP abgesetzt)

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Ruth Silbermann

Initiierung der Rivaroxaban-Therapie und Stärkung der Adhärenz bei der Implementierung in den Alltag

Die 68jährige Fotojournalistin Ruth Silbermann wird neu auf Rivaroxaban eingestellt, ihr Arzneimittel gegen Depression hat sie abgesetzt und nun will sie Johanniskraut einkaufen. Aufgrund von Schwindel und Leistungsminderung ist sie im Krankenhaus gewesen; es ist ein rezidivierendes Vorhofflimmern diagnostiziert worden. Sie braucht einige Tipps, um nicht zu vergessen, ihr neues Arzneimittel einzunehmen.

 

Patientenakte

Stammdaten

Name: Ruth Silbermann
Alter: 68 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,74 m, 90 kg, 29

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Rezidivierendes Vorhofflimmern, Hypertonie, Diabetes; RR 120/85 mmHg; EKG: Vorhofflimmern

Laborwerte

HbA1C 7%
Nüchternglukose 92 mg/dl
Natrium 138 mmol/l
Kalium 4,5 mmol/l
Kreatinin Clearance 70 ml/min

Medikation

Metformin 850 1-0-1
Lisinopril 10 mg 1-0-0
Bisoprolol 5 mg 1-0-0
Escitalopram 10 mg 1-0-0 (abgesetzt vor 3 Monaten)
Rivaroxaban 20 mg 1-0-0 zum Essen

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Agnes Grün

Nicht-Adhärenz erkennen und geeignete Maßnahmen ergreifen

Frau Grün ist eine 74-jährige Patientin, die bis vor einem Jahr allein lebte. Aufgrund eines chronischen Vorhofflimmerns und eines CHA2DS2Vasc-Scores von 3 (Alter und vorausgehende transitorisch ischämische Attacke) wird er schon seit über 3 Jahren mit Phenprocoumon behandelt, wobei sie fast immer zufriedenstellend eingestellt war. Seit 10 Monaten, nach einem Unfall mit komplizierter Schenkelhalsfraktur rechts und operativer Versorgung ist sie nicht mehr in der Lage, alleine für ihren Haushalt zu sorgen. Sie verlor innerhalb von 2 Monaten über 10 kg Gewicht, weil sie nicht mehr einkaufen und nicht mehr kochen konnte, so dass sie schließlich zu seiner Tochter zog. Seitdem hat er zwar wieder zugenommen, die INR-Werte sind jedoch trotz vorzüglicher Fürsorge seitens der Tochter nicht mehr so gut kontrolliert wie früher. In letzter Zeit waren über 50% der INR-Werte nicht im Kontrollbereich, so dass der Hausarzt sich sowohl mit der Patientin als auch mit der Tochter über den Verdacht einer fehlenden Therapieadhärenz unterhalten hatte, beide hatten diese fehlende Adhärenz jedoch bestritten.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Agnes Grün
Alter: 74 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,74 m, 90 kg, 29

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Rezidivierendes Vorhofflimmern

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Phenprocoumon entsprechend der ärztlichen Anweisung.

Datum

INR

Therapie

12.09

2,1

Phenprocoumon 1 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1

26.09

4,1

Phenprocoumon ½ – 1 – ½ – 1 – ½ – 1 – ½

10.10

4,2

Phenprocoumon ½ ½½ ½ ½ ½ ½

24.10

1,5

Phenprocoumon 1 – 2 – 1 – 2 – 1 – 2 – 1

7.11

1,3

Phenprocoumon 1 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1

Nützliche Hilfen
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Christine Müller

Initiierung der HCT-Therapie und Stärkung der Adhärenz bei der Implementierung der übrigen Medikation der Patientin

 

 

Frau Müller kommt in die Apotheke, um ein neues Rezept einzulösen. Sie hatte ihren Hausarzt aufgesucht. Der behandelnde Arzt hat neben einer medikamentösen Therapie mit Hydrocholothiazid eine Änderung der Lebens- und Ernährungsweise (einschließlich einer Abnahme des Salzkonsums) empfohlen. Davon ist sie nicht so begeistert. Außerdem verlangt sie ein Abführmittel und eine Schmerzsalbe.

Patientenakte

Stammdaten
Name: Christine Müller
Alter: 51 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,60 m, 94 kg, 37

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypertonie, Hypercholesterinämie, Gonarthrose

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Hydrochlorothiazid 12,5 mg 1-0-0
Atorvastatin 20 mg 0-0-1
Diclofenac Gel bei Bedarf (max. 4 x tgl.)
Ibuprofen bei Bedarf
Bisacodyl Dragees bei Bedarf

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Elisabeth Suchdruck

Hypertonie Screening und Check der Selbstmedikation

 

Frau Elisabeth Suchdruck, eine 65- jährige Hausfrau, kommt in die Apotheke, weil Sie in der lokalen Zeitung gelesen hat, dass in ihrer Stadt in den nächsten Tagen eine Hypertonie-Aktionswoche stattfindet.  Da in ihrer Familie sowohl bei der Mutter als auch bei der Schwester eine arterielle Hypertonie diagnostiziert wurde, macht sie sich Sorgen darüber, ob sie auch dieselbe Erkrankung haben könnte. Sie hätte mit dem Blutdruckgerät ihrer Schwester ihren Blutdruck schon gemessen, würde sich aber mit den Werten nicht auskennen.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Elisabeth Suchdruck
Alter: 65 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,66 m, 82 kg, 30

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypothyroidismus, Depression

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Euthyrox 75 mcg 1-0-0
Escitalopram 10 mg 1-0-0

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Lisa Toniker

Hypertonie Screening und Check der Selbstmedikation

Frau Lisa Toniker ist eine 57-jährige Hauptschullehrerin; sie wurde unter dem Verdacht eines akuten Koronarsyndroms ins Krankenhaus aufgenommen. Dort wurde neben einer Angina vasospastica eine arterielle Hypertonie diagnostiziert und eine Therapie mit Amlodipin eingeleitet. Frau Toniker wiegt 74 kg und ist 164 cm groß. Seit dem Tod ihres Ehemannes lebt sie alleine, ihre Tochter besucht sie jedoch regelmäßig und sie haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Da die Tochter jedoch relativ weit wohnt, fühlt Frau Toniker sich häufig allein und neigt zur Depression. Weitere Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Als weitere Medikamente nimmt sie Paroxetin und bei Bedarf Johanniskraut und Magnesium. Sie raucht nicht und trinkt fast nie Alkohol. Im Krankenhaus hat man ihr empfohlen, neben der Medikation auch bestimmte Maßnahmen zu beachten, die zur Kontrolle von kardiovaskulären Risikofaktoren beitragen können. Dazu gehört eine Änderung der Lebensgewohnheiten (Verzicht auf Alkohol, salzarme Kost, leichte sportliche Betätigung). Im Krankenhaus wurde ebenfalls auf eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks Wert gelegt. Heute morgen ist sie aus dem Krankenhaus entlassen worden und kommt mit dem Rezept für Amlodipin gerade vom Hausarzt in die Apotheke.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Lisa Toniker
Alter: 57 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,64 m, 74 kg, 27,5

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypertonie und vasoplastische Angina

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Amlodipin 5 mg 1-0-0
Paroxetin 0-0-1
Bei Bedarf Johanniskraut und Magnesium

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Anna Pfeiffer

Ein arzneimittelbezogenes Problem erkennen und geeignete Maßnahmen für die Fortführung der Therapie ergreifen

Frau Pfeiffer leidet seit 2 Wochen an Husten, der sie nicht schlafen lässt. Sie möchte deswegen in der Apotheke einen Hustensaft kaufen. Der Husten ist als Nebenwirkung der Therapie eines ACE-Hemmers aufgetreten, sie erkennt den Zusammenhang aber erst mit Hilfe der Apothekerin. 

Patientenakte

Stammdaten

Name: Anna Pfeiffer
Alter: 51 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,65 m, 80 kg, 29

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypertonie und vasoplastische Angina

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Ramipril 10 mg 1-0-0
Metformin 500 mg 1-1-1

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Ferdinand Doppeldruck

Nicht-Adhärenz erkennen und geeignete Maßnahmen ergreifen

Herr Ferdinand Doppeldruck, ein 64-jähriger Patient, der seit 2 Monaten Bisoprolol einnimmt, kommt in die Apotheke, um eine neue Packung zu kaufen. Herr Doppeldruck ist ein Bankangestellter, sein Vater und ein älterer Bruder sind an einem Herzinfarkt verstorben. Er wiegt 78 kg und ist 174 cm groß. Seit dem Tod seines Bruders raucht er nicht mehr; Alkohol trinkt er nur gelegentlich. Als weitere Vorerkrankungen besteht eine koronare Herzerkrankung (stabile Angina) und eine Hypercholesterinämie. Als weitere Medikamente nimmt der Patient ASS 100 mg 1x/Tag und Atorvastatin 20 mg/Tag. Eine initiale Therapie der Hypertonie mit Lisinopril hat er aufgrund chronischen Hustens nicht vertragen, ein Wechsel auf ein Sartan wurde vom Patienten ebenfalls schlecht vertragen, so dass der Arzt vor zwei Monaten eine Therapie mit Bisoprolol eingeleitet hat. Nach Einleitung der Therapie mit dem Betablocker klagt der Patient über ausgeprägte Müdigkeit, so dass er das Mittel nur dann einnimmt, wenn der Blutdruck deutlich erhöht ist („So ab 160“). In der Apotheke ist der Blutdruck erhöht (170/100 mm Hg), die Apothekerin schlägt dem Patienten vor, mit seinem Hausarzt über die Möglichkeit der Therapie mit einem Kalziumantagonisten oder einem Diuretikum zu reden.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Ferdinand Doppeldruck
Alter: 64 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe, Gewicht, BMI: 1,74 m, 78 kg, 26

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypertonie, Arthrose

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Bisoprolol 5mg 1-0-0
Atorvastatin 20 mg 0-0-1
ASS 100 mg 1-0-0

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Gertrud Suchtrost

Verwendung des Zwei-Fragen-Test zum Screening der Depression und allgemeine Beratung zu Depression

Frau Gertrud Suchtrost ist eine 56-jährige, verheiratete Lehrerin, die in die Apotheke kommt, um ein Vitaminpräparat zu besorgen. Sie wirkt traurig, sieht sehr dünn aus, fühlt sich in letzter Zeit kraftlos und kann ihren täglichen Verpflichtungen nur noch mit Schwierigkeiten nachkommen. Als die Apothekerin genauer nachfragt, stellt sich heraus, dass die Kundin die gleiche Symptomatik, die sie jetzt beschreibt, auch in der Jugend schon erlebt hatte, und die Symptome hatten damals auf eine Therapie mit Johanniskraut angesprochen. Daraufhin führt die Apothekerin einen Screening Test auf Depression durch, den so genannten „Zwei-Fragen-Test“.

Patientenakte

Stammdaten
Name: Gertrud Suchtrost
Alter: 56 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,76 m, 67 kg, 22
Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

(keine)
Laborwerte
(liegen nicht vor)
Medikation
(keine)

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Fritz Mischalles

Einen Selbstmedikationswunsch als ein schweres arzneimittelbezogenes Problem erkennen

Fritz Mischalles ist ein 64-jähriger Taxifahrer, der unter einer rezidivierenden Depression leidet. Seit einem Monat nimmt er wieder Citalopram, die erwartete Wirkung ist jedoch nicht eingetreten. Da er unter einer quälenden Schlaflosigkeit leidet, hat er aus eigener Initiative vor einigen Tagen auch Johanniskraut eingenommen, ein Mittel, das er zwischendurch schon mal einnimmt und normalerweise in der Hausapotheke hat. Daraufhin hat sich sein Zustand verschlechtert, er hat starke Kopfschmerzen bekommen, und ist sehr gereizt. Seit heute morgen hat er auch Fieber und Durchfall. Seine sehr fürsorgliche Ehefrau Karin Mischalles geht in die Apotheke, um ein Mittel für den Durchfall zu besorgen. Die Apothekerin vermutet, dass eine unter Umständen sehr gefährliche, unerwünschte Arzneimittelwirkung vorliegt.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Fritz Mischalles
Alter: 65 Jahre
Geschlecht: Männlich
Größe, Gewicht, BMI: 1,78 m, 82 kg, 26

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Unipolare Depression

 Laborwerte

(liegen nicht vor)

Medikation

Citalopram 10 mg 1-0-1

Johanniskraut in Selbstmedikation, Dosierung nicht bekannt

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Sieglinde Schwarz

Erkennen des Notfalls und ergreifen adäquater Maßnahmen; die passende, patientenzentrierte Kommunikationsstrategie für die depressive Patientin finden.

 

Die 52-jährige Sieglinde Schwarz kommt in die Apotheke, um ein Schlafmittel zu verlangen, eigentlich möchte sie gar nicht mehr aufwachen. Sie spricht leise und langsam. Drei Monate vorher ist ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen, seitdem fährt sie selbst kein Auto mehr. Seitdem sozialer Rückzug und eine fast vollständige Vernachlässigung früherer Interessen. Sie will niemandem zur Last fallen, auch ihrer Tochter nicht. Vor zwei Wochen ist sie mit unipolarer Depression diagnostiziert worden. Seit Beginn der Depressionstherapie fühlt sie sich unruhiger, kann nachts noch schlechter schlafen, hat Albträume.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Sieglinde Schwarz
Alter: 52 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,67 m, 58 kg, 21

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Unipolare Depression, starke Raucherin

Laborwerte

(keine Angabe)

 Medikation

Escitalopram 10 mg 1-0-0

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Paula Trauerherz

Initiierung der Sertralin-Therapie und Stärkung der Adhärenz bei der Besprechung der Unsicherheit der Patientin bezüglich der Wirkstoffauswahl

Stammkundin Paula Trauerherz kommt in die Apotheke, weil ihr ihr Arzt ein neues Antidepressivum verschrieben hat. Sie wirkt traurig, erschöpft, ungepflegt. Die 59-jährige Hauptschullehrerin ist eine Ex-Raucherin, hat eine Hypercholesterinämie und eine koronare Herzerkrankung. Weiterhin ist eine unipolare Depression bekannt, wobei die jetzige Episode durch einen akuten Herzinfarkt ausgelöst wurde, nach dem eine Stent Einlage erforderlich war. Eine frühere Episode wurde vor Jahren erfolgreich mit Imipramin behandelt, deshalb ist Frau Trauerherz etwas überrascht über das neu verschriebene Antidepressivum.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Paula Trauerherz
Alter: 56 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,76 m, 72 kg, 23

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Herzinfarkt vor einem Monat

Laborwerte

(liegen nicht vor)

 Medikation

Sertralin 50 mg 1-0-0 (neue Verordnung)

Ass 100 mg 1-0-0

Atorvastatin 20 mg 0-0-1

Clopidogrel 75 mg 1-0-0

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Dieter Impotrist

Maßnahmen zur Adhärenzförderung ergreifen bei einem zuvor nicht-adhärenten Patienten

 

Dieter Impotrist, ein 52 jähriger arbeitsloser, geschiedener Architekt, hat eine unipolare Depression, die von seiner Hausärztin mit Paroxetin behandelt wurde. Der Patient ist geschieden und hat eine neue Partnerin. Aufgund von Störungen des Sexuallebens und einer deutlichen Gewichtszunahme war die Therapieadhärenz zunächst eher gering, schließlich setzte er das Medikament ganz ab. Nun soll eine Therapie mit Agomelatin eingeleitet werden. „Jetzt hat er mir schon wieder etwas neues verordnet“, sagt er in der Apotheke.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Dieter Impotrist
Alter: 52 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe, Gewicht, BMI: 1,71 m, 89 kg, 30

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Chronische Bronchitis, Raucher, leichtes Übergewicht, rezidivierende unipolare Depression

Laborwerte

(keine Angaben)

 

Medikation

Agomelatin 25 mg 0-0-1

Viagra bei Bedarf

Paroxetin wurde abgesetzt

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Regina Wundfuss

Die schlechte Stoffwechseleinstellung der Patientin erkennen und geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Adhärenz zu steigern. Die Patientin nachzuschulen zu Diabetes.

Die Rentnerin Frau Wundfuss kommt in die Apotheke, um eine geeignete Salbe zu kaufen. Sie ist keine Stammkundin. Letzte Woche hat sie sich neue Schuhe gekauft, und dann hat sie etwas am Fuß bekommen. Ihre Freundin war der Meinung, sie hätte wahrscheinlich Fußpilz und deswegen hat sie schon eine Woche lang die Pilzsalbe verwendet, die die Freundin schon hatte, doch ohne Erfolg. Die Apothekerin sieht sich die kranke Stelle an; am rechten Fuß ist im Bereich des kleinen Zehs eine rundliche Ulzeration, mit einer umgebenden Hyperkeratose zu sehen. Die Apothekerin vermutet ein neuropathisches Ulkus bei einer Patientin mit diabetischem Fuß-Syndrom und schickt sie zu ihrem Hausarzt.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Regina Wundfuss
Alter: 75 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,74 m, 98 kg, 33

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Typ-2-Diabetes mellitus, Adipositas, Hypertonie

Laborwerte

(liegen nicht vor)

 

Medikation

Metformin 850 mg 1-1-1

Enalapril 20 mg 1-0-0

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Petra Süssmann

Initiierung der Metformin-Therapie und Stärkung der Adhärenz bei der Implementierung der übrigen Medikation der Patientin

Die 56-jährige leitende Bankangestellte Petra Süssmann kommt in die Apotheke mit einem neuen Rezept von ihrem Hausarzt, der ihr Metformin verschrieben hat und empfohlen hat, das Mittel dreimal täglich einzunehmen. Frau Süssmann ist gut gekleidet und wirkt gepflegt, und sie ist etwas übergewichtig. Sie ist zwar freundlich, wirkt aber leicht gereizt, wenn sie nach Einzelheiten befragt wird, oder auf bestimmte Verhaltensänderungen hingewiesen wird. Sie ist eine selbstsichere Patientin. Nur auf Nachfrage erwähnt sie, dass sie ihre anderen verordneten Arzneimittel nicht einnimmt, weil sie Nebenwirkungen befürchtet.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Petra Süssmann
Alter: 56 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,60 m, 85 kg, 33

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Typ-2-Diabetes mellitus, Adipositas, Hypertonie, Hypercholesterinämie, Hyperurikämie, Arthrose, Ex-Raucherin, mäßiger Alkoholkonsum

Laborwerte
Kreatinin 0,9 mg/dl
Kalium 3,9 mmol/l
Natrium 140 mmol/l
Nüchternglukose 189 mg/dl
HbA1c: 7,8 %
GOT 19 U/l

Medikation
Metformin 500 mg (neu verschrieben), Aufdosierung von 0-0-1, 1-0-1 bis 1-1-1,
Losartan 50 mg, 1-0-0
Atorvastatin 20 mg 0-0-1
Allopurinol 100 mg 2-0-0
Ibuprofen 400 mg bei Bedarf

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Adiposa Sportnich

Screening Diabetes mit dem FINDRISK Test und motivierende Gesundheitsinformationen

Frau Adiposa Sportnich kommt in die Apotheke. Sie hat in der Zeitung gelesen, dass in diesem Monat in vielen Apotheken Diabetes-Vorsorgetage stattfinden. Im Rahmen dieser Aktionstage bieten zahlreiche Apotheken ihren Kunden die Möglichkeit an, kostenlos in Form eines Schnelltests ihr Diabetes-Risiko zu bestimmen. Da Frau Sportnich schon 50 Jahre alt ist und drei von ihren vier Geschwistern einen Typ-2-Diabetes mellitus nach dem 50. Geburtstag entwickelt haben, hat sie großes Interesse, ihr persönliches Risiko zu kennen.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Adiposa Sportnich
Alter: 63 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,69 m, 84 kg, 29

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Hypertonie, Ex-Raucherin, Übergewicht

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Enalapril 10 mg  1-0-0

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Dora Kleindünn

Motivation zur Initiierung der Insulin-Therapie

Frau Dora Kleindünn ist eine 64-jährige Typ-2-Diabetikerin, die trotz langem Krankheitsverlauf leider sehr schlecht eingestellt ist (HbA1C: 9). Sie ist Stammkundin der Apotheke. Beim letzten Arztbesuch hat der Doktor das Thema Insulintherapie angesprochen. Frau Kleindünn hat diese Therapie trotz ihrer positiven Auswirkungen jedoch abgelehnt; sie ist alleinstehend und die Idee einer Insulintherapie verunsichert sie sehr. Da der Arzt jedoch sehr zur Insulintherapie drängt, geht sie nach dem Arztbesuch in die Apotheke, um sich dort beraten zu lassen. Sie kennt die Apothekerin schon seit Jahren und ist sicher, dort guten Rat zu erhalten. „Der Arzt hat mir eine Therapie mit Insulin empfohlen, das macht mir große Sorgen, ich will das nicht“, sagt sie.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Dora Kleindünn
Alter: 64 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,60 m, 55 kg, 21

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Diabetes mellitus, Arthrose

Laborwerte

HbA1C 9 %

Medikation

Metformin 850 1-0-1

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Bettina Becker

Initiierung der Glibenclamid-Therapie und Stärkung der Adhärenz bei der Implementierung der übrigen Medikation der Patientin

Frau Becker ist eine 52-jährige Diabetikerin, die trotz angeblich konsequenter Diabetes-Diät und Steigerung der körperlichen Betätigung nicht ohne Medikation eingestellt werden konnte. Ihr wurde zunächst Metformin verschrieben, das Mittel musste sie jedoch aufgrund von ausgeprägten gastrointestinalen Nebenwirkungen absetzen. Nun hat ihr der Hausarzt Glibenclamid verschrieben.

Patientenakte

Stammdaten

Name: Bettina Becker
Alter: 52 Jahre
Geschlecht: weiblich
Größe, Gewicht, BMI: 1,60 m, 78 kg, 30

Vorliegende Diagnosen und Allergien, medizinische Implantate, chirurgische Eingriffe in den letzten sechs Monaten

Typ-2-Diabetes mellitus, Hypertonie (RR 142/89 mm Hg), Ex-Raucherin

Laborwerte

(keine Angaben)

Medikation

Enalapril 10 mg 1-0-0 (wird nicht genommen)

Glibenclamid 1,75 mg 1-0-0

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