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Beliebte Pharmabrain E-Trainings

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E-Learning BAK

Beratung von Darmkrebspatienten

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen in der Bundesrepublik Deutschland (nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts). Die Heilungschancen sind bei früher Diagnose sehr gut, die gesetzliche Krankenversicherung übernehmen die Kosten der Früherkennungsmaßnahmen. Die Prophylaxe besteht in gesunder Lebensweise. Die Apotheke sollte sowohl die Früherkennung als auch die gesunde Lebensführung unterstützend thematisieren.

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E-Learning BAK

Grundlagen Tierarzneimittel

In Deutschland werden mehr als 20 Millionen Haustiere gehalten. Oftmals suchen Tierbesitzer Rat und Hilfe in der Apotheke, wenn die Tiere erkrankt sind. Dieser Thementeil vermittelt eine Übersicht über die wichtigsten Haustiergruppen, typische Krankheiten und Therapiemöglichkeiten, damit Sie für die Beratung in der Apotheke gut gewappnet sind.

E-Learning BAK
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Ernährung im Kindesalter

Wie erfolgt die Umstellung des Säuglings nach der Geburt auf orale Ernährung? Wie und wann soll die Beikosteinführung erfolgen? Wie hoch ist der Flüssigkeits- und Energiebedarf bei Säuglingen und heranwachsenden Kindern? Viele Fragen – dieser Thementeil gibt die Antworten. Weiterhin gibt es Informationen zum Bedarf und zu den aktuellen Zufuhrempfehlungen für Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe im Kindesalter.

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E-Learning BAK
QUICK

Mineralstoffe: Kalium, Calcium, Phosphat, Magnesium

Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor gehören zu den wichtigsten Mineralien im menschlichen Stoffwechsel. Calcium stellt das dominierende Kation des menschlichen Körpers dar; Phosphor ist mengenmäßig nach Calcium der zweitwichtigste Bestandteil. Und nach Kalium ist Magnesium das zweitwichtigste intrazelluläre Kation.

Störungen des Haushaltes dieser Elektrolyte sind häufig und komplex. Sie sind meist auf eine mangelhafte Zufuhr, eine Störung der Absorption sowie eine veränderte Ausscheidung zurückzuführen. Sowohl ihr Mangel als auch ihr Überschuss hat zahlreiche klinische Symptome zur Folge. Dazu gehören vorwiegend neuromuskuläre, gastrointestinale und kardiale Störungen.

Die Einnahme dieser Mineralien über die Nahrung bzw. über Supplemente wird unterschiedlich bewertet. Während eine Supplementation von Kalium, Calcium und Magnesium häufig empfohlen wird und zahlreiche Indikationen hat, sollte im Allgemeinen von einer Phosphatsupplementation abgeraten werden.

Schüsslersalze mit Tafel und Blüten
E-Learning BAK

Schüßler-Salze – Eine Anleitung für die Apothekenpraxis

Schüßler-Salze liegen im Trend. Der seit Jahren anhaltende Biochemie-Boom zeigt, dass immer mehr Menschen alternative Heilmethoden anwenden wollen. Schüßler-Salze lassen sich grundsätzlich begleitend und ergänzend zu jeder anderen Therapie einsetzen, was diese Methode für die Apotheke besonders interessant macht.

Im folgenden Thementeil erfahren Sie nicht nur die Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler, mit Hilfe der Tests wenden Sie Ihr Wissen auch auf konkrete Fragestellungen an, mit denen Sie in der Apotheke konfrontiert werden.

Sonnenschutz
E-Learning BAK

Sonnenschutz – Eine Anleitung für die Apothekenpraxis

Das Thema „Sonnenschutz“ wird von allen Herstellern von Sonnenkosmetik seit Jahrzehnten geschult. Wer von Ihnen war nicht schon auf einer Ladival, Eucerin, La Roche Posay oder Vichy Schulung? Dennoch gibt es in diesem Bereich häufig Änderungen. Das führt dazu, dass manchmal grundlegende Dinge nicht gewusst werden. Lernen Sie also hier noch mal neu, worauf es bei der Beratung zu Sonnenschutzmitteln wirklich ankommt.

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E-Learning BAK

Beratung bei Venenerkrankungen

Venenerkrankungen betreffen in unserer bewegungsarmen Gesellschaft mehr und mehr Menschen. Sprechen wir diese Menschen in der Apotheke ausreichend an? Zeigen wir unsere Kompetenz in Form von Venenmesstagen, Vorträgen und in der tagtäglichen Beratung?

Und auch uns selber, die wir überwiegend stehend arbeiten, kann es treffen. Machen Sie sich fit, um Ihre Kunden optimal zu beraten. Frühzeitige Prophylaxe kann die Entstehung schwerwiegender Venenerkrankungen vermeiden. Zeigen Sie Kompetenz bei dem Thema Venenerkrankungen und profilieren Sie sich bei Ihren Kunden!

Dieser Thementeil vermittelt Ihnen die Grundlagen zur Entstehung der Erkrankung, therapeutische Möglichkeiten und praktische Tipps für das Kundengespräch. Mit dem Wissen im Gepäck können Sie aktiv in das Feld Beratung bei Venenerkrankungen einsteigen, machen Sie mit!

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Grundlagenthema – Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

Kennen Sie das, eine schwangere Kundin verlangt ein Arzneimittel gegen Beschwerden und Sie selber fühlen sich unsicher, was Sie ihr ohne Risiko mitgeben können? In den meisten Beipackzetteln wird vor der Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit gewarnt – oder die Erfahrungen sind nicht ausreichend für eine Empfehlung. Dieser Thementeil soll Ihnen Sicherheit und Kompetenz für die Beratung von Schwangeren vermitteln. Neben den Grundlagen zur Embryonalentwicklung, Risiken für Entwicklungsstörungen und Therapie von häufigen Schwangerschaftsbeschwerden lernen Sie auch etwas über den Umgang mit Patientinnen mit chronischen Vorerkrankungen.

Machen Sie mit und unterstützen Sie Schwangere mit Herz und Verstand in der Beratung!

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Ernährung bei Lebererkrankungen

Die Leber ist ein metabolisch sehr aktives Organ. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Verarbeitung, Speicherung und Umverteilung der Nährstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden. Die Fettleber und die Hepatitis gehören zu den häufigsten Lebererkrankungen in der Allgemeinbevölkerung; in der Regel haben beide Störungen einen relativ milden Verlauf und die Ernährungstherapie spielt dabei nur eine geringe Rolle. Ein übermäßiger Alkoholkonsum ist weit verbreitet und stellt eine der Hauptursachen für eine Mangelernährung in den entwickelten Ländern dar.

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Ernährung bei Arthritis, Arthrose und Osteoporose

Neben der genetischen Prädisposition und der Einwirkung unterschiedlicher hormoneller und medikamentöser Einflüsse spielt auch die Ernährung eine bedeutende Rolle im Verlauf und in der Prognose der Osteoporose. Neben der Calcium- und Vitamin-D-Aufnahme ist der Einfluss anderer Makro- und Mikronährstoffe in der Prävention und der Therapie dieser Erkrankung untersucht worden. Neben einer ausreichenden Versorgung mit diesen Nährstoffen, insbesondere mit Calcium- und Vitamin-D, ist auch der Zeitpunkt ihrer Zufuhr im Verlauf des Lebens zu berücksichtigen.

Eine ausreichende Versorgung kann sowohl über die Nahrung als auch über die Einnahme von Supplementen sichergestellt werden. Um Nebenwirkungen und Komplikationen zu vermeiden, sollte jedoch einer Vollwertkost mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse den Vorzug gegeben werden. Weiterhin sollten zur Osteoporoseprophylaxe ein Normalgewicht eingehalten werden und auf den Genuss von Kaffee und Alkohol möglichst verzichtet werden.

Die Arthrose ist eine häufige Erkrankung, die bei Millionen von Patienten für Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen verantwortlich ist. Neben der positiven Wirkung einer Gewichtsabnahme und einer Bewegungstherapie spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle in der Behandlung dieser Erkrankung. Von großer Bedeutung für diese Patienten ist der Verlust an Fettmasse. Unterschiedliche Antioxidantien und Nahrungsergänzungsmittel sind zur Schmerzlinderung dieser Patienten mit unterschiedlichen Ergebnissen eingesetzt worden.

Durch Einwirken eines geeigneten Stimulus wird die in der Zellmembran veresterte Arachidonsäure freigesetzt. Über die Arachidonsäurekaskade wird sie in Eicosanoide umgewandelt und kann bei entsprechender genetischer Veranlagung einen Arthritisschub auslösen.

Patienten mit rheumatoider Arthritis sollten krankheitsverstärkende Nährstoffe und entzündungsfördernde Nährstoffe vermeiden und die Einnahme von entzündungshemmenden Nährstoffen wie Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren steigern. Die Patienten sollten ein Normalgewicht anstreben und eine Osteoporoseprophylaxe durchführen.

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