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NEU: Update “Ernährung und Immunsystem” BAK-Kurs

NEU: Update “Beratung von Brustkrebspatienten” BAK-Kurs

NEU: Update “Physiologie und Pathophysiologie des Herz-Kreislaufsystems” BAK-Kurs

NEU: Update “Physiologie und Pathophysiologie der Atemwege” BAK-Kurs

NEU: Update „Beratung von Osteoporosepatienten“ BAK-Kurs

NEU: Pharmabrain QUICK zum Thema “Obstipation und Darmträgheit in der Selbstmedikation”

NEU: Pharmabrain QUICK zum Thema “Hämorrhoiden in der Selbstmedikation”

NEU: Update „Tabakentwöhnung – eine Anleitung für die Apothekenpraxis“ BAK-Kurs

NEU: Update „Antikoagulierte Patienten richtig pharmazeutisch beraten“ BAK-Kurs

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Beliebte Pharmabrain E-Trainings

Hämorrhoiden
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Hämorrhoiden in der Selbstmedikation

Hämorrhoiden sind ein weit verbreitetes Leiden in den westlichen Industrienationen. Mehr als jeder 2. Erwachsene ist irgendwann im Leben einmal davon betroffen. In diesem Thementeil erhalten Sie umfassendes Wissen zu Hämorrhoidalleiden und den Symptomen, der Einteilung in Schweregrade und den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten wie Sklerosierung, Ligatur und Operation. Ein weiterer Schwerpunkt ist die medikamentöse Therapie. Insbesondere erhalten Sie einen genauen Überblick über die zur Verfügung stehenden Therapieoptionen in der Selbstmedikation.

Älterer Mann mit Bauchschmerzen hält seinen Bauch mit den Händen fest
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Ernährung bei Magen-Darm-Erkrankungen

Ein großer Teil der Bevölkerung leidet an gastrointestinalen Störungen und Erkrankungen.

Bei den meisten gastrointestinalen Erkrankungen sind neben mechanischen Schwierigkeiten der Nahrungspassage insbesondere Störungen der Verdauung und der Aufnahme der Nährstoffen ein wichtiges Problem. Folge einiger dieser Störungen sind eine Mangelernährung und die damit verbundene Einschränkung der Lebensqualität.

Erhebliche Ernährungsprobleme können auch bei Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen auftreten. Eine falsche Lebensmittelauswahl kann auch das Risiko für bösartige Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes erhöhen. Auch bei akuten und chronischen Pankreaserkrankungen kann durch eine Anpassung der Ernährung der Verlauf der Krankheit deutlich beeinflusst werden. Dieses Thema zeigt Ihnen, wie.

Die Ernährung spielt für den Gastrointestinaltrakt eine wichtige Rolle; zahlreiche unspezifische Symptome wie Gewichtsverlust, Blähbauch, Bauchschmerzen, Obstipation und Durchfall können durch eine Ernährungsumstellung deutlich gebessert werden.

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Beratung bei HIV und AIDS

HIV und AIDS sind heute Beratungsthemen in der Apotheke. Dieser Thementeil befasst sich mit der Epidemiologie, dem HI-Virus und der HIV-Infektion. Außerdem werden die verschiedenen Therapieoptionen und Wirkstoffklassen der eingesetzten Medikamente beleuchtet. Das Selbstmanagement des Patienten zur Linderung von Nebenwirkungen wird genauso angesprochen wie HIV-Tests und die Möglichkeiten der Postexpositionsprophylaxe. Sie erhalten hier das notwendige Wissen, um bei HIV und AIDS in der Apotheke optimal beraten zu können.

Calcium
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Mineralstoffe: Kalium, Calcium, Phosphat, Magnesium

Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor gehören zu den wichtigsten Mineralien im menschlichen Stoffwechsel. Calcium stellt das dominierende Kation des menschlichen Körpers dar; Phosphor ist mengenmäßig nach Calcium der zweitwichtigste Bestandteil. Und nach Kalium ist Magnesium das zweitwichtigste intrazelluläre Kation.

Störungen des Haushaltes dieser Elektrolyte sind häufig und komplex. Sie sind meist auf eine mangelhafte Zufuhr, eine Störung der Absorption sowie eine veränderte Ausscheidung zurückzuführen. Sowohl ihr Mangel als auch ihr Überschuss hat zahlreiche klinische Symptome zur Folge. Dazu gehören vorwiegend neuromuskuläre, gastrointestinale und kardiale Störungen.

Die Einnahme dieser Mineralien über die Nahrung bzw. über Supplemente wird unterschiedlich bewertet. Während eine Supplementation von Kalium, Calcium und Magnesium häufig empfohlen wird und zahlreiche Indikationen hat, sollte im Allgemeinen von einer Phosphatsupplementation abgeraten werden.

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Ernährung und Alter

Bei Senioren ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffen erforderlich, um ernste gesundheitliche Probleme vorzubeugen oder zu behandeln. Außer Kohlenhydrate liefern Obst und Gemüse auch Flüssigkeit, Vitamine, Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Da sie relativ kalorienarm sind, stellen sie auch beim älteren Menschen die Basis einer gesunden Ernährung dar. Senioren sollten täglich mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst verzehren. Eine Supplementierung mit Vitaminen und Mineralstoffen kann die Wirkungen von sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen nicht ersetzen.

Bei mangelhafter Lebensmittelaufnahme stellt neben der oralen Aufnahme die Zufuhr von Nährstoffen als Trink- oder Sondennahrung eine alternative Möglichkeit zur Sicherung der Nährstoffversorgung. Durch Erhalt oder Wiederherstellung von Mobilität, Kognition und Selbstversorgung unterstützt eine gesunde Ernährung die Lebensqualität älterer Menschen und sollte immer als wichtiger Teil eines umfassenden medizinisch-geriatrischen Konzeptes verstanden werden.

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Sommerattacken auf die Gesundheit

Jeder will gesund sein – auf Reisen erst recht. Wussten Sie, dass in Deutschland jeder durchschnittlich etwa zwei Wochen pro Jahr verreist? 12,6 Tage waren es im Jahr 2015, um genau zu sein. Hier gilt es, jeden Tag gesund genießen zu können. Dieser Thementeil beschäftigt sich mit den häufigsten Gesundheitsproblemen im Sommer, die in der Selbstmedikation behandelt werden können: Infektionskrankheiten wie Atemwegsinfekte und Durchfall sowie Hautkrankheiten wie Sonnenbrand, Sonnenallergie und Insektenstiche. In konkreten Beratungsbeispielen wird die Reiseapotheke besprochen.

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Babies und Kleinkinder in der Apotheke

Säuglinge und Kleinkinder stellen die Eltern und so auch die beratende Apotheke oft vor unbekannte, “neue” Herausforderungen und Umstellungen. In diesem Kursteil werden die Haut und Windeldermatitis besprochen. Wo können für Säuglinge zugelassene Präparate recherchiert werden? Wie kann das Zahnen unterstützt werden? Was kann den Eltern für das Baby und sich selbst in der gelegentlich nicht leichten Zeit der Dreimonatskoliken geraten werden? Fragen, für die sie in diesem Kursteil Antworten finden.

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Beratung von Brustkrebspatienten

Das Mamma-Karzinom ist in Deutschland mit jährlich rund 69.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung der Frau (laut RKI, ZfKD).

Pharmazeutische Beratung ist hier von großer Bedeutung. Was kann die Apotheke leisten? Sie kann nach der Diagnosestellung entsprechende, seriöse Informationen vermitteln. Während einer Chemotherapie sollte die richtige Anwendung der Arzneimittel erklärt werden, insbesondere die der unterstützenden Medikamente. Wenn diese großen, wichtigen Therapieschritte gegangen sind, bleibt oft die Unterstützung bei der weiteren, jahrelang notwendigen Behandlung etwa mit Aromatasehemmern.

Dieser Thementeil vermittelt Ihnen Hintergrundwissen zu Brustkrebs und den verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Sie erlangen das notwendige Beratungswissen, um den Brustkrebspatientinnen in der Apotheke optimal zur Seite stehen zu können.

Spurenelemente
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Spurenelemente

Dieser Thementeil befasst sich mit den Spurenelementen. Welche Bedeutung haben sie für den Menschen? Wie zeigt sich ein Mangel an den verschiedenen Spurenelementen? Wann ist eine Supplementierung angezeigt? Chrom, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink – jedem dieser Spurenelemente ist eine Lektion gewidmet. Freuen Sie sich auf interessante Informationen!

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Physiologie und Pathophysiologie des Herz-Kreislaufsystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen in unserem Gesundheitssystem einen enorm hohen Stellenwert ein. Nahezu jeder zweite Todesfall in Deutschland wird durch eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems ausgelöst. Aufgrund dieser Tatsache wird jeder in Heil- und Heilhilfsberufen Tätige in seiner täglichen Arbeit mit Herz-Kreislauf-Patienten und deren Fragen konfrontiert. Nur das Verständnis der anatomisch-physiologischen Grundlagen des Herz-Kreislaufsystems ermöglicht es, die pathophysiologischen Gegebenheiten der einzelnen Erkrankungsbilder, aber auch deren pharmakotherapeutische Möglichkeiten zu verstehen und in der Beratung ein kompetenter Gesprächspartner zu sein.

Der folgende Thementeil ist in 4 Abschnitt geteilt und vermittelt Ihnen im 1. Teil zunächst die Grundkenntnisse der Anatomie und Physiologie des Herzens. Im 2. Teil erfahren Sie Näheres zum Bau und zur Funktion der Gefäße. Teil 3 beschäftigt sich intensiv mit der Physiologie des Blutdruckes, also dessen Steuerung und Normalwerte. Außerdem werden Sie mit den Grundlagen des Bluthochdruckes vertraut gemacht sowie dessen allgemeinen Folgen. Im 4. und letzten Teil erfahren Sie im Überblick Grundlagen der Atherosklerose , der bedeutendsten Folge der nicht oder unzureichend behandelten Hypertonie. Dabei werden auch die wichtigsten Folgen der Atherosklerose thematisiert. Es werden gezielt die Aspekte thematisiert, die Sie für das Verständnis der Entstehung und der Therapie der wichtigsten Herz-Kreislauferkrankungen benötigen. Zudem lernen Sie die Angriffspunkte für die Pharmakotherapie. In diesem Zusammenhang werden Ihnen auch einzelne pharmakologische Substanzen und deren Wirkweise vorgestellt.

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