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NEU: Update “Physiologie und Pathophysiologie des Herz-Kreislaufsystems” BAK-Kurs

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Beliebte Pharmabrain E-Trainings

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Beratung bei Atherosklerose

Atherosklerose ist in den westlichen Industrienationen mittlerweile die Volkskrankheit und eine der Haupttodesursachen. Sie ist die häufigste Ursache für Gefäßleiden und damit für einen überwiegenden Teil der Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Das gefährliche an dieser Erkrankung ist, dass man sie jahrelang nicht spürt. Plötzlich bricht sie in das Leben ein und ihre Gesichter sind vielseitig. Einige Menschen bekommen einen Herzinfarkt, andere einen Schlaganfall. Wie kann das verhindert werden und welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Das erfahren Sie in diesem Thementeil.

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Beratung zur Empfängnisverhütung

Dieser Thementeil bietet Ihnen die Möglichkeit sich in allen Bereichen der Empfängnisverhütung fortzubilden. Bei den Barrieremethoden finden Sie natürlich die klassischen Kondome, aber auch Frauenkondome oder die Verhütung mit Diaphragma oder Portiokappe kommen nicht zu kurz. Für die Beratung unserer Kunden stehen vor allem die Hinweise zu richtigen Anwendung jeder Methode an erster Stelle. Wie merkt man zum Beispiel, ob eine Spirale noch richtig sitzt? Ein großer Teil des Seminars ist allen Facetten der hormonellen Empfängnisverhütung gewidmet, da es sich hierbei um die Methoden mit der größten Zuverlässigkeit handelt und die Zielgruppen bzw. die Gruppe der Anwenderinnen entsprechend groß ist. Aber auch die Möglichkeiten der natürlichen Familienplanung werden erläutert und bewertet. Methoden, die vor allem für Frauen geeignet sind, die sich früher oder später ein Kind wünschen. Ob Verhütung während der Stillzeit, in der Prämenopause oder im Notfall, besondere Lebenssituationen bedürfen einer besonderen Auswahl der passenden Verhütungsmethode.

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Pharmazeutisch beraten bei Lippenherpes

Lippenherpes verläuft mit wenigen Ausnahmen undramatisch, dennoch ist es keine Bagatellinfektion. Die hässlichen Läsionen schmerzen, belasten und sind nicht zuletzt auch ansteckend. Dabei bieten moderne Therapeutika einiges zur Linderung, und wer sich zu schützen weiß, kann so manches Virus-Comeback auch verhindern.

Dieses Training soll das Grundlagenwissen über die Erkrankung „Lippenherpes“ auffrischen und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen. Außerdem sollen praktische Tipps für den Umgang mit Lippenherpes vermittelt werden, um Patienten in der Apotheke kompetent zu beraten.

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Physiologie und Pathophysiologie des Herz-Kreislaufsystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen in unserem Gesundheitssystem einen enorm hohen Stellenwert ein. Nahezu jeder zweite Todesfall in Deutschland wird durch eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems ausgelöst. Aufgrund dieser Tatsache wird jeder in Heil- und Heilhilfsberufen Tätige in seiner täglichen Arbeit mit Herz-Kreislauf-Patienten und deren Fragen konfrontiert. Nur das Verständnis der anatomisch-physiologischen Grundlagen des Herz-Kreislaufsystems ermöglicht es, die pathophysiologischen Gegebenheiten der einzelnen Erkrankungsbilder, aber auch deren pharmakotherapeutische Möglichkeiten zu verstehen und in der Beratung ein kompetenter Gesprächspartner zu sein.

Der folgende Thementeil ist in 4 Abschnitt geteilt und vermittelt Ihnen im 1. Teil zunächst die Grundkenntnisse der Anatomie und Physiologie des Herzens. Im 2. Teil erfahren Sie Näheres zum Bau und zur Funktion der Gefäße. Teil 3 beschäftigt sich intensiv mit der Physiologie des Blutdruckes, also dessen Steuerung und Normalwerte. Außerdem werden Sie mit den Grundlagen des Bluthochdruckes vertraut gemacht sowie dessen allgemeinen Folgen. Im 4. und letzten Teil erfahren Sie im Überblick Grundlagen der Atherosklerose , der bedeutendsten Folge der nicht oder unzureichend behandelten Hypertonie. Dabei werden auch die wichtigsten Folgen der Atherosklerose thematisiert. Es werden gezielt die Aspekte thematisiert, die Sie für das Verständnis der Entstehung und der Therapie der wichtigsten Herz-Kreislauferkrankungen benötigen. Zudem lernen Sie die Angriffspunkte für die Pharmakotherapie. In diesem Zusammenhang werden Ihnen auch einzelne pharmakologische Substanzen und deren Wirkweise vorgestellt.

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Lippenherpes, Warzen, Aphten, Pilzerkrankungen und Co.

Bakterien, Pilze, Viren und andere Mikroorganismen – die Zahl möglicher Infektionserreger und damit auch die Zahl der Infektionskrankheiten, die den Menschen betreffen können, ist groß. Oftmals müssen Infektionserkrankungen mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln behandelt werden, doch bei einem Teil der Krankheiten ist Selbstmedikation möglich. Vor diesem Hintergrund werden Apothekenmitarbeitern in der Beratung tagtäglich Fragen zu Infektionskrankheiten gestellt und fundiertes Beratungswissen ist gefordert.

Dieser Kurs stellt daher für die Selbstmedikation beratungsrelevante Infektionskrankheiten durch Pilze und Viren in den Mittelpunkt. Konkret sind das Pilzinfektionen der Haut, der Nägel und der Schleimhäute des Genitalbereichs und aus dem Bereich der viralen Infektionen Lippenherpes, Aphten und Warzen.

Pilzinfektionen der Haut, der Nägel und der Schleimhäute des Genitalbereichs

Schüsslersalze mit Tafel und Blüten
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Schüßler-Salze – Eine Anleitung für die Apothekenpraxis

Schüßler-Salze liegen im Trend. Der seit Jahren anhaltende Biochemie-Boom zeigt, dass immer mehr Menschen alternative Heilmethoden anwenden wollen. Schüßler-Salze lassen sich grundsätzlich begleitend und ergänzend zu jeder anderen Therapie einsetzen, was diese Methode für die Apotheke besonders interessant macht.

Im folgenden Thementeil erfahren Sie nicht nur die Grundlagen der Biochemie nach Dr. Schüßler, mit Hilfe der Tests wenden Sie Ihr Wissen auch auf konkrete Fragestellungen an, mit denen Sie in der Apotheke konfrontiert werden.

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Ernährung bei Arthritis, Arthrose und Osteoporose

Neben der genetischen Prädisposition und der Einwirkung unterschiedlicher hormoneller und medikamentöser Einflüsse spielt auch die Ernährung eine bedeutende Rolle im Verlauf und in der Prognose der Osteoporose. Neben der Calcium- und Vitamin-D-Aufnahme ist der Einfluss anderer Makro- und Mikronährstoffe in der Prävention und der Therapie dieser Erkrankung untersucht worden. Neben einer ausreichenden Versorgung mit diesen Nährstoffen, insbesondere mit Calcium- und Vitamin-D, ist auch der Zeitpunkt ihrer Zufuhr im Verlauf des Lebens zu berücksichtigen.

Eine ausreichende Versorgung kann sowohl über die Nahrung als auch über die Einnahme von Supplementen sichergestellt werden. Um Nebenwirkungen und Komplikationen zu vermeiden, sollte jedoch einer Vollwertkost mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse den Vorzug gegeben werden. Weiterhin sollten zur Osteoporoseprophylaxe ein Normalgewicht eingehalten werden und auf den Genuss von Kaffee und Alkohol möglichst verzichtet werden.

Die Arthrose ist eine häufige Erkrankung, die bei Millionen von Patienten für Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen verantwortlich ist. Neben der positiven Wirkung einer Gewichtsabnahme und einer Bewegungstherapie spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle in der Behandlung dieser Erkrankung. Von großer Bedeutung für diese Patienten ist der Verlust an Fettmasse. Unterschiedliche Antioxidantien und Nahrungsergänzungsmittel sind zur Schmerzlinderung dieser Patienten mit unterschiedlichen Ergebnissen eingesetzt worden.

Durch Einwirken eines geeigneten Stimulus wird die in der Zellmembran veresterte Arachidonsäure freigesetzt. Über die Arachidonsäurekaskade wird sie in Eicosanoide umgewandelt und kann bei entsprechender genetischer Veranlagung einen Arthritisschub auslösen.

Patienten mit rheumatoider Arthritis sollten krankheitsverstärkende Nährstoffe und entzündungsfördernde Nährstoffe vermeiden und die Einnahme von entzündungshemmenden Nährstoffen wie Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren steigern. Die Patienten sollten ein Normalgewicht anstreben und eine Osteoporoseprophylaxe durchführen.

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Einführung in die Ernährungsmedizin (Teil 1)

Dieser Thementeil vermittelt Ihnen alle wichtigen theoretischen Grundlagen zur Ernährung. Informationen zur Mangelernährung, dem Ernährungsverhalten der Deutschen und der Bedeutung von Nährstoffsupplementen werden ebenso gegeben wie Empfehlungen zur Nährstoffzufuhr. Nutrigenetik, Nutrigenomik, oxidativer Stress – machen Sie sich mit diesem Thema fit für die Beratung zu Nährstoffsupplementen und orthomolekularer Medizin.

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Lipide

Dieser Thementeil befasst sich mit den Lipiden. Fett ist nicht gleich Fett. Erfahren Sie mehr zur Klassifikation der Lipide, zu den Funktionen der Lipide im Körper, zu Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, zum Vorkommen und Bedarf, aber auch zum Fettmangel. Eingehend beleuchtet wird die Datenlage zu fettbedingten Gesundheitsrisiken und Erkrankungen.

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Babies und Kleinkinder in der Apotheke

Säuglinge und Kleinkinder stellen die Eltern und so auch die beratende Apotheke oft vor unbekannte, “neue” Herausforderungen und Umstellungen. In diesem Kursteil werden die Haut und Windeldermatitis besprochen. Wo können für Säuglinge zugelassene Präparate recherchiert werden? Wie kann das Zahnen unterstützt werden? Was kann den Eltern für das Baby und sich selbst in der gelegentlich nicht leichten Zeit der Dreimonatskoliken geraten werden? Fragen, für die sie in diesem Kursteil Antworten finden.

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