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NEU: Update “Fettlösliche Vitamine” BAK-Kurs

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NEU: Update “Physiologie und Pathophysiologie des Herz-Kreislaufsystems” BAK-Kurs

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E-Learning BAK

Physiologie und Pathophysiologie des Herz-Kreislaufsystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen in unserem Gesundheitssystem einen enorm hohen Stellenwert ein. Nahezu jeder zweite Todesfall in Deutschland wird durch eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems ausgelöst. Aufgrund dieser Tatsache wird jeder in Heil- und Heilhilfsberufen Tätige in seiner täglichen Arbeit mit Herz-Kreislauf-Patienten und deren Fragen konfrontiert. Nur das Verständnis der anatomisch-physiologischen Grundlagen des Herz-Kreislaufsystems ermöglicht es, die pathophysiologischen Gegebenheiten der einzelnen Erkrankungsbilder, aber auch deren pharmakotherapeutische Möglichkeiten zu verstehen und in der Beratung ein kompetenter Gesprächspartner zu sein.

Der folgende Thementeil ist in 4 Abschnitt geteilt und vermittelt Ihnen im 1. Teil zunächst die Grundkenntnisse der Anatomie und Physiologie des Herzens. Im 2. Teil erfahren Sie Näheres zum Bau und zur Funktion der Gefäße. Teil 3 beschäftigt sich intensiv mit der Physiologie des Blutdruckes, also dessen Steuerung und Normalwerte. Außerdem werden Sie mit den Grundlagen des Bluthochdruckes vertraut gemacht sowie dessen allgemeinen Folgen. Im 4. und letzten Teil erfahren Sie im Überblick Grundlagen der Atherosklerose , der bedeutendsten Folge der nicht oder unzureichend behandelten Hypertonie. Dabei werden auch die wichtigsten Folgen der Atherosklerose thematisiert. Es werden gezielt die Aspekte thematisiert, die Sie für das Verständnis der Entstehung und der Therapie der wichtigsten Herz-Kreislauferkrankungen benötigen. Zudem lernen Sie die Angriffspunkte für die Pharmakotherapie. In diesem Zusammenhang werden Ihnen auch einzelne pharmakologische Substanzen und deren Wirkweise vorgestellt.

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QUICK

Ernährung bei Lebererkrankungen

Die Leber ist ein metabolisch sehr aktives Organ. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Verarbeitung, Speicherung und Umverteilung der Nährstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden. Die Fettleber und die Hepatitis gehören zu den häufigsten Lebererkrankungen in der Allgemeinbevölkerung; in der Regel haben beide Störungen einen relativ milden Verlauf und die Ernährungstherapie spielt dabei nur eine geringe Rolle. Ein übermäßiger Alkoholkonsum ist weit verbreitet und stellt eine der Hauptursachen für eine Mangelernährung in den entwickelten Ländern dar.

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Grundlagenthema – Niere

In diesem Thementeil wird umfassendes Wissen zum Thema “Niere” vermittelt. Neben der Physiologie werden Erkrankungen der Niere mit Ursachen, Symptomen und Therapie eingehend beleuchtet. Werden Sie zum Nierenspezialisten!

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Babies und Kleinkinder in der Apotheke

Säuglinge und Kleinkinder stellen die Eltern und so auch die beratende Apotheke oft vor unbekannte, “neue” Herausforderungen und Umstellungen. In diesem Kursteil werden die Haut und Windeldermatitis besprochen. Wo können für Säuglinge zugelassene Präparate recherchiert werden? Wie kann das Zahnen unterstützt werden? Was kann den Eltern für das Baby und sich selbst in der gelegentlich nicht leichten Zeit der Dreimonatskoliken geraten werden? Fragen, für die sie in diesem Kursteil Antworten finden.

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Ernährung bei Arthritis, Arthrose und Osteoporose

Neben der genetischen Prädisposition und der Einwirkung unterschiedlicher hormoneller und medikamentöser Einflüsse spielt auch die Ernährung eine bedeutende Rolle im Verlauf und in der Prognose der Osteoporose. Neben der Calcium- und Vitamin-D-Aufnahme ist der Einfluss anderer Makro- und Mikronährstoffe in der Prävention und der Therapie dieser Erkrankung untersucht worden. Neben einer ausreichenden Versorgung mit diesen Nährstoffen, insbesondere mit Calcium- und Vitamin-D, ist auch der Zeitpunkt ihrer Zufuhr im Verlauf des Lebens zu berücksichtigen.

Eine ausreichende Versorgung kann sowohl über die Nahrung als auch über die Einnahme von Supplementen sichergestellt werden. Um Nebenwirkungen und Komplikationen zu vermeiden, sollte jedoch einer Vollwertkost mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse den Vorzug gegeben werden. Weiterhin sollten zur Osteoporoseprophylaxe ein Normalgewicht eingehalten werden und auf den Genuss von Kaffee und Alkohol möglichst verzichtet werden.

Die Arthrose ist eine häufige Erkrankung, die bei Millionen von Patienten für Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen verantwortlich ist. Neben der positiven Wirkung einer Gewichtsabnahme und einer Bewegungstherapie spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle in der Behandlung dieser Erkrankung. Von großer Bedeutung für diese Patienten ist der Verlust an Fettmasse. Unterschiedliche Antioxidantien und Nahrungsergänzungsmittel sind zur Schmerzlinderung dieser Patienten mit unterschiedlichen Ergebnissen eingesetzt worden.

Durch Einwirken eines geeigneten Stimulus wird die in der Zellmembran veresterte Arachidonsäure freigesetzt. Über die Arachidonsäurekaskade wird sie in Eicosanoide umgewandelt und kann bei entsprechender genetischer Veranlagung einen Arthritisschub auslösen.

Patienten mit rheumatoider Arthritis sollten krankheitsverstärkende Nährstoffe und entzündungsfördernde Nährstoffe vermeiden und die Einnahme von entzündungshemmenden Nährstoffen wie Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren steigern. Die Patienten sollten ein Normalgewicht anstreben und eine Osteoporoseprophylaxe durchführen.

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Ernährung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Neben der medikamentösen Therapie der einzelnen Risikofaktoren tragen vor allem Änderungen des Lebensstils dazu bei, die Entwicklung verschiedener kardiovaskulärer Erkrankungen zu verhindern.

Zu den nicht-medikamentösen Maßnahmen gehören, abgesehen von Rauchverzicht und regelmäßiger körperlicher Aktivität, insbesondere ernährungstherapeutische Interventionen.

In diesem Thementeil soll auf einige wichtige kardiovaskuläre Störungen und Erkrankungen näher eingegangen werden, deren Häufigkeit und Verlauf durch die Ernährung beeinflusst werden können. Dazu gehören die arterielle Hypertonie, die Herzinsuffizienz, die koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen sowie die periphere arterielle Gefäßkrankheit (periphere arterielle Verschlusskrankheit, AVK). Welche Rolle spielen hier verschiedene Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente? Und welche Bedeutung haben spezielle Lebensmittel? Hier finden Sie die Antworten.

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Eukalyptus, Pfefferminz und Co.- Ätherische Öle

Nach diesem Thementeil sind Sie bestens vorbereitet und wissen wie ätherische Öle wirken, welche besonders gut sind, und worauf zu achten ist, wenn man sie in der Apotheke empfehlen möchte.

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Beratung von Darmkrebspatienten

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste Krebsart bei Männern in der Bundesrepublik Deutschland (nach Zahlen des Robert-Koch-Institutes). Die Heilungschancen sind bei früher Diagnose sehr gut, die GKV übernehmen die Kosten der Früherkennungsmaßnahmen. Die Prophylaxe besteht in gesunder Lebensweise. Die Apotheke sollte sowohl die Früherkennung als auch die gesunde Lebensführung unterstützend thematisieren.

Calcium
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Mineralstoffe: Kalium, Calcium, Phosphat, Magnesium

Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor gehören zu den wichtigsten Mineralien im menschlichen Stoffwechsel. Calcium stellt das dominierende Kation des menschlichen Körpers dar; Phosphor ist mengenmäßig nach Calcium der zweitwichtigste Bestandteil. Und nach Kalium ist Magnesium das zweitwichtigste intrazelluläre Kation.

Störungen des Haushaltes dieser Elektrolyte sind häufig und komplex. Sie sind meist auf eine mangelhafte Zufuhr, eine Störung der Absorption sowie eine veränderte Ausscheidung zurückzuführen. Sowohl ihr Mangel als auch ihr Überschuss hat zahlreiche klinische Symptome zur Folge. Dazu gehören vorwiegend neuromuskuläre, gastrointestinale und kardiale Störungen.

Die Einnahme dieser Mineralien über die Nahrung bzw. über Supplemente wird unterschiedlich bewertet. Während eine Supplementation von Kalium, Calcium und Magnesium häufig empfohlen wird und zahlreiche Indikationen hat, sollte im Allgemeinen von einer Phosphatsupplementation abgeraten werden.

Wasserlösliche Vitamine
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Wasserlösliche Vitamine

Neun chemisch verschiedene Substanzen gehören zu den wasserlöslichen Vitaminen. Teilweise wirken sie als Coenzyme bei zahlreichen enzymatischen Reaktionen; andere sind biologische Redox-Systeme. Die meisten Vitamine sind die Syntheseprodukte von Pflanzen und Mikroorganismen und werden in geringen Mengen insbesondere in der Leber von Mensch und Tier gespeichert. In diesem Thementeil lernen Sie alle wichtigen Informationen zu den wasserlöslichen Vitaminen.

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