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Pharmabrain E-Training

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Angstpatienten erkennen und sensibel beraten

Angst ist ein ganz normales Gefühl wie Ärger, Freude oder Wut – in vielen Fällen ist sie überlebenswichtig. Was aber, wenn man vor üblichen Alltagssituationen, denen man nicht ausweichen kann, Angst hat? Solche Alltagsängste betreffen viele Menschen. Die Lebenszeitprävalenz liegt je nach Erhebung zwischen 15 und 25 %. Angststörungen und die daraus resultierenden Symptome wie kreisende Gedanken, innere Unruhe und Schlafstörungen sind damit auch ein wichtiges Beratungsthema in der Apotheke. In diesem Thementeil erhalten Sie das notwendige Wissen über die Angstentstehung, die Definition verschiedener Angstformen, Skalen zur Angstmessung und mögliche nicht-medikamentöse und medikamentöse Therapieoptionen.

Blood clot and thrombosis medical illustration concept as a group of human blood cells clumped together by sticky platelets and fibrin creating a blockage in an artery or vein as a health disorder symbol for circulatory system danger.
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Antikoagulierte Patienten richtig pharmazeutisch beraten

Wieso sind Mittel zur Gerinnungshemmung eigentlich notwendig? Wir alle haben Respekt vor Blut und blutenden Wunden, gleichzeitig sind Gerinnungshemmer allerdings unverzichtbar. Denn Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenembolien verursachen die häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt.

Nicht nur bei orthopädischen Operationen oder nach einem Herzinfarkt sind Antikoagulantien indiziert, sondern auch prophylaktisch spielen sie eine große Rolle. Nehmen Sie zum Beispiel die häufigste Herzrhythmusstörung im Erwachsenenalter, die beinah zwei Millionen Menschen in Deutschland betrifft: das Vorhofflimmern. Ab dem fünfzigsten Lebensjahr steigt das Erkrankungsrisiko deutlich. Eine bekannte und gefürchtete Folge des Vorhofflimmerns ist der Schlaganfall. Und bei Patienten mit Vorhofflimmern ist das Schlaganfallrisiko um das Fünffache erhöht – daher wird hier antikoaguliert. Gründe genug, sich mit Heparinen, Cumarinen und NOAK auseinanderzusetzen und das benötigte Beratungswissen aufzufrischen.

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Babies und Kleinkinder in der Apotheke

Säuglinge und Kleinkinder stellen die Eltern und so auch die beratende Apotheke oft vor unbekannte, “neue” Herausforderungen und Umstellungen. In diesem Kursteil werden die Haut und Windeldermatitis besprochen. Wo können für Säuglinge zugelassene Präparate recherchiert werden? Wie kann das Zahnen unterstützt werden? Was kann den Eltern für das Baby und sich selbst in der gelegentlich nicht leichten Zeit der Dreimonatskoliken geraten werden? Fragen, für die sie in diesem Kursteil Antworten finden.

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Beratung bei ADHS

Was sind ADHS, ADS und HKS? Worin unterscheiden sie sich? Ist das Krankheitsbild wirklich so neu? Und wie sieht die Behandlung aktuell aus? Diese und viele weitere Fragen zu ADHS im Kinder- und Erwachsenenalter, Pharmako- und Verhaltenstherapie, Ernährungsumstellung sowie die Besonderheiten beim Beraten von Apothekenkunden werden Sie nach dem Thementeil kennen. Und schnell und kompetent beantworten können!

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Beratung bei Asthma

Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen Lungenerkrankungen, die etwa 10 % der Kinder und 5 % der Erwachsenen in Deutschland betrifft. Im Kindesalter handelt es sich sogar um die häufigste chronische Erkrankung überhaupt. Genetische Veranlagung aber auch eine Vielzahl von äußeren Faktoren führen zur Ausprägung dieser Erkrankung.

Das Wissen über Asthma und die Therapie, die Anwendung von Inhalationshilfen und das Verhalten in Notfallsituationen macht Sie fit für die Beratung von Asthmatikern in der Apotheke. Der Asthmatiker lernt dabei nicht nur das Selbstmanagement seiner Krankheit, sondern baut eine vertrauensvolle Bindung zur Apotheke auf. Der Patient wird von Ihrer kompetenten Beratung profitieren!

Dieser Thementeil soll Ihnen die Grundlagen zur Physiologie, Pathophysiologie, Therapie, Inhalationstechnik und zum Selbstmanagement vermitteln.

Das Bild zeigt ein Blutgerinnsel, das sich durch eine Engstelle in der Arterie gebildet hat. Der gestaute Blutstrom bildet einen Thrombus, der zum Gefäßverschluss führt.
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Beratung bei Atherosklerose

Atherosklerose ist in den westlichen Industrienationen mittlerweile die Volkskrankheit und eine der Haupttodesursachen. Sie ist die häufigste Ursache für Gefäßleiden und damit für einen überwiegenden Teil der Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Das gefährliche an dieser Erkrankung ist, dass man sie jahrelang nicht spürt. Plötzlich bricht sie in das Leben ein und ihre Gesichter sind vielseitig. Einige Menschen bekommen einen Herzinfarkt, andere einen Schlaganfall. Wie kann das verhindert werden und welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Das erfahren Sie in diesem Thementeil.

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Beratung bei Diabetes Typ 2

4,6 Millionen Deutsche leiden an Diabetes mellitus. Das sind laut Robert Koch-Institut 7,2 % der Bevölkerung. Sie ringen mit ihren Blutzuckerwerten, verschiedenen Medikamenten und brauchen unseren kompetenten Rat.

Wie wird die Umrechnung von mg/dl in mmol/l nun ermittelt? Was steckt hinter dem „mittleren Blutglukosewert“? Welche neuen Arzneistoffe finden in der oralen Therapie Anwendung? Gibt es dazu Alternativen? Und was kann man zur Fußpflege sagen?

Souverän können Sie darüber nach diesem Thementeil Auskunft geben und Ihre Kunden sicher beraten!

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Beratung bei erektiler Dysfunktion

Erektile Dysfunktion ist ein Problem, das viele Männer
betrifft. Auch in der Apotheke ist die erektile Dysfunktion, kurz ED, ein wichtiges Beratungsthema. Vor diesem Hintergrund macht dieser Kurs Sie fit zu diesem Thema. Wie sind die männlichen  Geschlechtsorgane anatomisch aufgebaut? Wie entsteht eine Erektion und wieso kommt es zu Erektionsstörungen? Wie viele und welche Männer sind betroffen? Wie sehen heutzutage die zur Verfügung stehenden Therapieoptionen aus und für wen ist welche Therapie geeignet? Was ist bei der Einnahme von PDE-5-Hemmern wie Sildenafil zu beachten? Und wie unterscheiden sich die verschiedenen PDE-5-Hemmer? Wie sieht die strukturierte Beratung bei der Abgabe von PDE-5-Hemmern aus? Antworten auf all diese Fragen und praktische Beratungshinweise gibt Ihnen dieser Kurs.

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Beratung bei HIV und AIDS

HIV und AIDS sind heute Beratungsthemen in der Apotheke. Dieser Thementeil befasst sich mit der Epidemiologie, dem HI-Virus und der HIV-Infektion. Außerdem werden die verschiedenen Therapieoptionen und Wirkstoffklassen der eingesetzten Medikamente beleuchtet. Das Selbstmanagement des Patienten zur Linderung von Nebenwirkungen wird genauso angesprochen wie HIV-Tests und die Möglichkeiten der Postexpositionsprophylaxe. Sie erhalten hier das notwendige Wissen, um bei HIV und AIDS in der Apotheke optimal beraten zu können.

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Beratung bei Hypertonie

Arzneimittel gegen Bluthochdruck gehören zu den am meisten verkauften Produkten in der Apotheke. Doch wer kennt die Unterschiede zwischen den einzelnen Arzneimittelgruppen und berät bereits aktiv anhand des Beratungstrios? In diesem Thementeil erhalten Sie kompakte Informationen zu diesem Thema, das Sie für die Praxis noch ein Stück fitter machen wird!

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Beratung bei Venenerkrankungen

Venenerkrankungen betreffen in unserer bewegungsarmen Gesellschaft mehr und mehr Menschen. Sprechen wir diese Menschen in der Apotheke ausreichend an? Zeigen wir unsere Kompetenz in Form von Venenmesstagen, Vorträgen und in der tagtäglichen Beratung?

Und auch uns selber, die wir überwiegend stehend arbeiten, kann es treffen. Machen Sie sich fit, um Ihre Kunden optimal zu beraten. Frühzeitige Prophylaxe kann die Entstehung schwerwiegender Venenerkrankungen vermeiden. Zeigen Sie Kompetenz bei dem Thema Venenerkrankungen und profilieren Sie sich bei Ihren Kunden!

Dieser Thementeil vermittelt Ihnen die Grundlagen zur Entstehung der Erkrankung, therapeutische Möglichkeiten und praktische Tipps für das Kundengespräch. Mit dem Wissen im Gepäck können Sie aktiv in das Feld Beratung bei Venenerkrankungen einsteigen, machen Sie mit!

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Beratung von Brustkrebspatienten

Das Mamma-Karzinom ist in Deutschland mit jährlich rund 69.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung der Frau (laut RKI, ZfKD).

Pharmazeutische Beratung ist hier von großer Bedeutung. Was kann die Apotheke leisten? Sie kann nach der Diagnosestellung entsprechende, seriöse Informationen vermitteln. Während einer Chemotherapie sollte die richtige Anwendung der Arzneimittel erklärt werden, insbesondere die der unterstützenden Medikamente. Wenn diese großen, wichtigen Therapieschritte gegangen sind, bleibt oft die Unterstützung bei der weiteren, jahrelang notwendigen Behandlung etwa mit Aromatasehemmern.

Dieser Thementeil vermittelt Ihnen Hintergrundwissen zu Brustkrebs und den verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Sie erlangen das notwendige Beratungswissen, um den Brustkrebspatientinnen in der Apotheke optimal zur Seite stehen zu können.

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Beratung von Darmkrebspatienten

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen in der Bundesrepublik Deutschland (nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts). Die Heilungschancen sind bei früher Diagnose sehr gut, die gesetzliche Krankenversicherung übernehmen die Kosten der Früherkennungsmaßnahmen. Die Prophylaxe besteht in gesunder Lebensweise. Die Apotheke sollte sowohl die Früherkennung als auch die gesunde Lebensführung unterstützend thematisieren.

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Beratung von depressiven Patienten

Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann einmal im Leben an einer Depression zu erkranken, liegt bei 16 bis 20 Prozent. Trotz der ausgeprägten Verbreitung dieser psychischen Erkrankung, wird sie von Betroffenen und Angehörigen immer noch tabuisiert. „Man ist nicht seelisch krank, man muss sich einfach nur zusammenreißen.“ So ist immer noch die landläufige Meinung vieler Menschen. Dabei kann es jeden treffen. Ursache für den Ausbruch der Krankheit ist ein multifaktorielles Geschehen.

Im Apothekenalltag ist es für uns nicht immer einfach, mit diesen Patienten umzugehen. Nicht nur die Beratung zur komplexen medikamentösen Therapie, sondern auch die richtige Ansprache der Patienten, stellt uns vor große Herausforderungen. Dieser Thementeil soll Ihnen das Wissen über die Erkrankung der unipolaren Depression, die verschiedenen Möglichkeiten der Therapie, die Medikamente und die wichtigsten Beratungstipps für die tägliche Praxis vermitteln.

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Beratung von Osteoporosepatienten

Die Osteoporoseprophylaxe und –therapie kämpft mit den folgenden Herausforderungen, die wir in der Apotheke positiv beeinflussen können:

  • Patienten wissen nicht, dass sie osteoporosegefährdet sind
  • Patienten werden trotz bestehender Osteoporose nicht behandelt
  • Patienten erhalten keine ausreichende, bedarfsdeckende Therapie
  • Patienten brechen ihre Therapie vorzeitig ab, oder halten sich nicht an die vorgegebene Dosierung
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Beratung zur Empfängnisverhütung

Dieser Thementeil bietet Ihnen die Möglichkeit sich in allen Bereichen der Empfängnisverhütung fortzubilden. Bei den Barrieremethoden finden Sie natürlich die klassischen Kondome, aber auch Frauenkondome oder die Verhütung mit Diaphragma oder Portiokappe kommen nicht zu kurz. Für die Beratung unserer Kunden stehen vor allem die Hinweise zu richtigen Anwendung jeder Methode an erster Stelle. Wie merkt man zum Beispiel, ob eine Spirale noch richtig sitzt? Ein großer Teil des Seminars ist allen Facetten der hormonellen Empfängnisverhütung gewidmet, da es sich hierbei um die Methoden mit der größten Zuverlässigkeit handelt und die Zielgruppen bzw. die Gruppe der Anwenderinnen entsprechend groß ist. Aber auch die Möglichkeiten der natürlichen Familienplanung werden erläutert und bewertet. Methoden, die vor allem für Frauen geeignet sind, die sich früher oder später ein Kind wünschen. Ob Verhütung während der Stillzeit, in der Prämenopause oder im Notfall, besondere Lebenssituationen bedürfen einer besonderen Auswahl der passenden Verhütungsmethode.

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Calcium und Vitamin D3 substituieren: So geht es richtig

In diesem Thema erhalten Sie ein aktuelles Update zum Thema Calcium und Vitamin D3 Supplementierung sowie praktische Tipps für die Umsetzung der Beratung in der Apotheke.  Dieses Thema enthält Auszüge aus folgenden Pharmabrain-Themen: Beratung von Osteoporosepatienten und Ernährung bei Arthritis, Arthrose und Osteoporose. In diesen Themen finden Sie weitergehende Informationen zur Osteoporose oder zur Ernährung.

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Die Haut im Alter

In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist paradoxerweise „Altershaut“ beinahe ein Tabuthema. Das Streben nach einem jugendlichen Erscheinungsbild ist allgegenwärtig, es wird viel Zeit und Geld investiert, um die jugendliche Frische und Ausstrahlung zu erhalten. Über die sichtbaren Folgen der Hautalterung, die Falten, wird geredet, belastende Hautprobleme im Alter wie quälender Juckreiz oder extreme Verletzlichkeit werden totgeschwiegen oder allenfalls – und selbst das ist eher die Ausnahme – wird Rat in der Apotheke gesucht. Diese Tatsache stellt eine große Chance für die Apotheke dar: Hier gilt es ein Feld zu erobern, um das sich sonst niemand kümmert! Denn gerade ältere Menschen leiden gleichzeitig an chronischen Erkrankungen, die mit Medikamenten behandelt werden müssen. Und diese trocknen die Haut zusätzlich aus. Erfahren Sie in diesem Thementeil alles, was Sie für Ihren Apothekenalltag brauchen, um diese Kundengruppe noch besser als bisher pharmazeutisch richtig beraten zu können.

Toilettenhäuschen neben einer Baustelle
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Durchfall wirkungsvoll behandeln

Die meisten Menschen haben irgendwann im Leben schon einmal unter Durchfall gelitten. Dünner, teilweise flüssiger Stuhl, gehäufter Stuhlgang, manchmal sogar das Gefühl, am besten gleich für mehrere Stunden auf der Toilette sitzen bleiben zu können – Durchfall schränkt das Wohlbefinden ein und ist sehr belastend. Apothekenkunden wünschen sich möglichst schnelle Abhilfe und auch eine wirkungsvolle Prophylaxe.

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Einführung in die Ernährungsmedizin (Teil 1)

Dieser Thementeil vermittelt Ihnen alle wichtigen theoretischen Grundlagen zur Ernährung. Informationen zur Mangelernährung, dem Ernährungsverhalten der Deutschen und der Bedeutung von Nährstoffsupplementen werden ebenso gegeben wie Empfehlungen zur Nährstoffzufuhr. Nutrigenetik, Nutrigenomik, oxidativer Stress – machen Sie sich mit diesem Thema fit für die Beratung zu Nährstoffsupplementen und orthomolekularer Medizin.

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Einführung in die Ernährungsmedizin (Teil 2)

Dieser Thementeil befasst sich mit den Grundlagen der orthomolekularen Medizin. Was ist orthomolekulare Medizin? Welche Einsatzgebiete gibt es? Antworten auf diese Fragen gibt es in diesem Thementeil ebenso wie einen Überblick über die verschiedenen Nährstoffe und Nährstoffklassen.

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Erkältung ganzheitlich behandeln

Erkältungen treten gerade in der kalten Jahreszeit gehäuft auf. Sie beeinträchtigen ganz erheblich das Wohlbefinden. Ziel der Therapie ist es deswegen, für eine möglichst geringe Symptomausprägung zu sorgen und die Erkältung schnell wieder los zu werden. In diesem Thementeil erfahren Sie, wie weit Selbstmedikation bei Erkältungen wirklich geht. Im Mittelpunkt des Themas stehen die ganzheitliche Therapie bei Erkältungskrankheiten und die Bedeutung der Grundtherapie.

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